Kostenlose Schriftart: Cassannet

Eine tolle, kostenlose Schriftart im Art Deco Style kann man hier downloaden.

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Das Ganze funktioniert als “Pay with a Tweet or Facebook”. Man muss also lediglich eine automatisch generierte Werbung mit Link auf die Seite des Machers posten und schon erhält man den Download-Link.

Horrible Bosses – Review

Meine Herren! Was habe ich Tränen gelacht: “Horrible Bosses” (auf deutsch: “Kill the Boss“) ist einer der Filme, die man sich nicht nur leihen sondern eigentlich kaufen sollte, um sie öfter anzusehen.

Der Film handelt von den drei Kumpels Nick (Jason Bateman), Dale (Charlie Day) und Kurt (Jason Sudeikis), die allesamt totale Arschlöcher als Boss haben.

Nick schlägt sich mit Mr. Harken (Kevin Spacey) herum, der ihm die zustehende Beförderung prompt selbsttätig vor der Nase wegschnappt und Nick auch noch erpresst.

Bei Dale sieht es nicht gerade besser aus. Sein Chef (gespielt von Donald Sutherland), zu dem er ein Verhältnis wie zu einem Ersatzvater hat, stirbt leider viel zu früh an einem Herzinfarkt. Dessen Sohn Bobby (Colin Farrell) ist ein kokainabhängiger, selbstsüchtiger Idiot, dem die Firma eigentlich völlig egal ist und der Kurt nur drangsaliert.

Dale ist Zahnarztassistent, der am Arbeitsplatz von seiner Chefin (Jennifer Aniston) ständig sexuell belästigt wird.
So beschließen die drei Freunde eines Abends bei einem Bierchen ihre Chefs zu töten.

Was hier vielleicht wie ein zu simpel gestrickter Plot klingen mag ist in Wahrheit ein Feuerwerk an genialen Dialogen und wahnsinnig komischen Situationen.

Bateman, Day und Sudeikis stehen ihren Bossen und Schauspielgrößen Spacey, Farrell und Aniston in nichts nach und sorgen für eine aberwitzige und dichte Atmosphäre.

Mich erinnert der Film irgendwie an Hangover. Die Story ist zwar eine andere, aber auch hier befinden sich drei Kumpels auf einer rasanten Achterbahnfahrt, wenn auch nicht auf einer Sauftour durch Las Vegas.
Minutiös reiht sich ein Lacher an den anderen. Langweilige Szenen gibt es praktisch keine.

Mein Fazit: Anschauen!

Services in Mac OS X

Ein Feature von Mac OSX, welches wohl viele noch nie genutzt haben (ich konnte mich bis heute auch zu diesen Leuten zählen) ist wohl Services, das sich in jeder Anwendung im Menü befindet bzw. auch über das Kontextmenü erreichbar ist.

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Aufmerksam geworden bin ich gestern über diesen Artikel auf Macworld.

Was macht nun Services? Kurz gesagt bindet es Features von anderen Programmen in das aktuelle ein.

Ein Beispiel: Markiert man einen Text in Safari und klickt dann im Menü auf Safari ➟ Services so erhält man, je nach Installation verschiedener Third-Party-Software eine Auswahl, die in etwa so aussehen könnte:

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Finde ich jetzt ziemlich gut, wenn man bedenkt, dass man sich hier das manuelle Starten der App und etwaige weitere Schritte erspart. Änliches lässt sich über das Kontextmenü (Rechtsklick oder Ctrl-Klick) erzielen, jedoch ist hier die Auswahl nicht so umfangreich.

LIMBO – Review

Limbo

Früher wie blöde gezockt, komme ich jetzt wahrscheinlich doch in das Alter, wo ich Spielen nicht mehr so sehr viel abgewinnen kann. Meistens ist die Versuchung schon noch da wieder mal ein tolles Game zu installieren, aber die Motivation, es dann richtig zu spielen, verfliegt wieder ganz schnell.

Ganz anders ergeht es mir jedoch bei LIMBO, welches so herausragend ist, dass ich hier ein Paar Zeilen schreiben muss.

Die dänische Entwicklerschmiede Playdead hat hier ein Geschlicklichkeitsspiel geschaffen, das Seinesgleichen sucht, aber mal von Vorne…

Das Auffälligste an LIMBO ist wohl, dass dieses Spiel nicht durch bunte Grafiken brilliert, sondern komplett in Schwarz-Weiß gehalten ist. Eine musikalische Untermalung fehlt auch. Vielmehr sorgen unterschiedlichste Klänge für die Audio-Atmosphäre. Und jetzt sind wir auch schon beim Stichpunkt: Atmosphäre. Was LIMBO an Atmosphäre schafft, mit seiner minimalistischen Grafik und dem einfachen Spielkonzept, ist schier unglaublich.

Nirgendwo sonst habe ich eine derart dichte Atmosphäre erlebt und mich gleichzeitig nicht in einem Spiel geglaubt. LIMBO sorgt dafür, dass man ständig denkt, man befinde sich in einem Spielfilm.

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Der Story selbst bin ich bis jetzt noch nicht auf die Spur gekommen. LIMBO langweilt nicht mit einem langatmigen Intro, sondern versetzt den Spieler direkt in diese dunkle, düstere, kalte Welt. Der Junge, der gespielt wird, wacht in diesem Wald auf und weiß überhaupt nicht, warum er hier ist.

LIMBO ist aber nicht ausschließlich düster, sondern weist auch durchaus humorvolle Elemente auf: Nachdem der Spieler von einer Spinne in ein Netz gesponnen wurde, gelingt es ihm, sich zu befreien, er kann sich aber eine Zeitlang nur vollständig eingewickelt und hüpfend durch die Gegend bewegen. Als er sich dann doch noch der Spinnweben entledigen kann, bleibt ein Restfetzen in seinem Haar hängen, der sich lustig beim Laufen bewegt. Klasse!

Was das Spiel auch so hervorragend macht, sind die überaus gelungenen Animationen und die tolle Physik-Engine, die dafür sorgt, dass sich Objekte sehr realistisch bewegen.

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Eines sollte man bei diesem Spiel aber definitiv nicht haben: Angst vor Spinnen!!

 

Hier noch ein Video, um einen kurzen Einblick in die Spielwelt zu geben:

 

Limbo ist erhältlich für PS3, Xbox, PC und jetzt auch für den Mac.

 

Für den Fall, dass man mal bei den Puzzles nicht weiterkommen sollte, gibts hier ein Walkthrough.

Am Anfang war das Wort

“Am Anfang war das Wort.” Das heißt in meinem speziellen Fall eher die Wörter, die sich in meinem Kopf bildeten und die ich zu verbloggen versuchte. Als gestandener Nerd drehten sich diese Posts natürlich vor Allem um Apple-Produkte.

So entstand z.B. das Blog “Nerdy Apple”, das als News-Seite für alle möglichen Apple-Produkte zu sehen war. Während es mir Spaß machte, auf diesem Blog in englischer Sprache zu posten wurde mir schnell klar, dass es solche Blogs wirklich wie Sand am Meer gibt und ich stellte es wieder ein.

Das Wort, das “am Anfang stand”, verschwand also auch schnell wieder im Orkus.

Nach wie vor gefiel mir jedoch die Idee, meine Gedanken aufzuschreiben und im Internet zu publizieren. Und genau aus diesem Grund gibt es jetzt meinen (hoffentlich) letzten Anlauf.

“Gehirn an Tastatur” soll hierbei als Kommando an mich selbst verstanden werden und der erste Schritt ist, denke ich, getan…